![]() Die Schalbretter werden entfernt. |
![]() Mit speziellem Kleber wird das Dichtungsband auf der Bodenplatte angeklebt... |
![]() ... und anschließend mit Lochstreifen noch angenagelt, damit es wirklich plan auf der Bodenplatte aufliegt und nachher kein Beton darunter laufen kann. |
![]() Mit den kleinen Abstandshaltern aus Kunststoff in verschiedenen Dicken (die Höhe wurde vorher ausgemessen) werden die Betonteile auf die Bodenplatte aufgesetzt und Unebenheiten ausgeglichen. Unter den Betonelementen muss ein Spalt bleiben, damit der Beton durchlaufen kann. |
![]() Das erste Element kommt "angeflogen". |
![]() Mit den Ankern kann es genau senkrecht ausgerichtet werden. Außerdem kann es so nicht mehr verrutschen. |
![]() Die Wandelemente sind inzwischen aufgestellt und mit weiterem Eisen als Bewehrung versehen. Heute wurden auch gleich die Steine für die Kellerinnenwände und den Bereich oberhalb der Wanne der Kelleraußenwände angeliefert. |
![]() Die einzelnen Wandelemente wurden mit Schraubzwingen und an den Ecken mit Winkeleisen fixiert. |
![]() Zum ersten Mal im eigenen Keller. Das Gelände drum herum ist verschieden hoch... |
![]() Die Wandelemente werden mit Beton in 3 Lagen verfüllt. Die untere Lage besteht aus feinkörnigerem Beton, damit dieser gut durchrutscht und auch den Spalt unter den Elementen gut ausfüllt. Hier sieht man auch das Winkeleisen für eine Ecke. |
![]() Jede Lage wird für sich gerüttelt und bei den oberen Lagen muss das Rütteln auch für die Verbindung der einzelnen Lagen erfolgen. |
![]() Fertig! Naja, fast: denn auf dem Bild sieht man nicht, dass etwas Beton fehlte, der nach einiger Warterei noch geliefert wurde. |